Aktuelles – Presse

Wein der BRAWAG ausverkauft

Die ca. 4.500 Flaschen des begehrten BRAWAG-Weins vom Marienberg des Jahrgangs 2020 sind allesamt verkauft. Innerhalb von 4 Wochen haben wir den gesamten Wein verkauft; Start war am 21.06.2021.

Wir bedanken uns bei unseren Weinliebhabern und freuen uns schon jetzt darauf, Ihnen auch im kommenden Jahr wieder unseren fruchtig-frischen Tropfen des Jahrgangs 2021 anbieten zu dürfen. Die Trauben reifen derzeit an den sonnigen Hängen des Marienbergs – sie sehen vielversprechend aus.
16.07.2021

Letzte Chance – fast alle Flaschen des Weins der BRAWAG sind verkauft!

Trotz Einschränkungen durch Corona und dadurch verspäteten Verkaufsstart haben wir es geschafft, in zwei Wochen 4.000 Flaschen Wein zu verkaufen. Das ist fast der gesamte Bestand des Jahrgangs 2020, Restbestände sind noch erhältlich. „Wir können aber nicht garantieren, dass nach den Ferien noch Wein bei uns zu haben ist“, sagt Gunter Haase, Geschäftsführer der BRAWAG. „Unsere Kunden wissen unseren Wein auch im sechsten Verkaufsjahr zu schätzen.“

Interessenten haben nun noch in dieser Woche die Möglichkeit, das ein oder andere Exemplar der letzten Flaschen zum Preis von 9,50 € im Foyer des Firmensitzes in der Packhofstraße 31 zu erwerben.

Die feinherbe Cuvée aus Solaris- und Johannitertrauben mit ihren fruchtig-frischen Aromen exotischer Früchte wie Pfirsich und Maracuja passt perfekt zum Sommer. Gut gekühlt, lässt sich der Wein bestens in der Sonne auf dem Balkon oder im Garten genießen.
06.07.2021

Großes Interesse am Wein der BRAWAG

Der Verkauf des beliebten BRAWAG-Weins vom Marienberg lief auch in diesem Jahr außerordentlich gut an. „In der einen Woche, die seit dem Start des Verkaufs am letzten Montag vergangen ist, haben wir weit mehr als die Hälfte aller Flaschen verkauft“, so das Resümee von Gunter Haase, Geschäftsführer der BRAWAG. „Der Andrang unserer Käufer hat sich dabei immer gut verteilt, und auch dank des engagierten Einsatzes unserer Azubis musste niemand lange auf die Aushändigung seines Weins warten.“

Wer noch Wein erwerben möchte, sollte nicht zögern und in dieser Woche die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Die feinherbe Cuvée aus Solaris- und Johannitertrauben zeichnet sich durch fruchtig-frische Aromen aus, die an exotische Früchte wie Pfirsich und Maracuja erinnern. Der Alkoholgehalt beträgt 13 % Vol.

Der Verkauf findet unter Sicherstellung von Abstandsregelungen weiterhin im Foyer des Firmensitzes in der Packhofstraße 31 statt. Es stehen Kundenparkplätze zur Verfügung.

Die Flaschen kosten wie in der Vergangenheit je 9,50 €. Die BRAWAG bittet ihre Käufer bevorzugt um Kartenzahlung.
28.06.2021

Brawag startet Weinverkauf

Die Flaschen des begehrten BRAWAG-Weins vom Marienberg des Jahrgangs 2020 stehen ab Montag, den 21. Juni 2021, ab 9:00 Uhr zum Verkauf bereit. Angesichts sinkender Infektionszahlen findet dieser unter Beachtung der üblichen Abstands- und Hygienemaßnahmen wieder im Foyer des Firmensitzes in der Packhofstraße 31 statt. Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Kundenparkplatz.

Der heiße und trockene Sommer des letzten Jahres ließ die Solaristrauben 103 Öchsle erreichen, die zusammen mit den Trauben des Johanniters eine facettenreiche Cuvée entstehen ließen. In der Nase erinnert diese an Maracuja und Ananas, deren Aromen sich im Abgang mit feinen Früchten wie Pfirsich und Passionsfrucht mischen. Der Alkoholgehalt liegt wie im Vorjahr bei 13 %. „Der Wein wartet mit dezent fruchtig-frischen Aromen auf und eignet sich auch hervorragend als Aperitif", sagt Gunter Haase, Geschäftsführer der BRAWAG.

Die Flaschen kosten wie in der Vergangenheit je 9,50 €. Die BRAWAG bittet ihre Käufer bevorzugt um Kartenzahlung.
18.06.2021

Sanierung der Schmutzwasserkanalisation in Nord

Die BRAWAG GmbH führt ihr Kanalsanierungskonzept in Brandenburg an der Havel fort. Nun werden im Stadtteil Nord, zwischen der Willi-Sänger-Straße im Süden und dem Silokanal im Norden, die Schmutzwasserkanäle und –schächte saniert.

Hierzu werden ca. 2,7 km Schlauchliner der Nennweiten DN 200 bis DN 500 in die vorhandenen Kanäle eingezogen sowie 161 Schächte einschließlich der Schachtabdeckungen saniert. Außerdem werden weitere Leistungen wie begleitende Roboterarbeiten sowie Reinigungs- und Inspektionsleistungen erforderlich.

Die Arbeiten werden voraussichtlich das ganze Jahr in Anspruch nehmen. Der überwiegende Teil der Leitungen liegt im öffentlichen Verkehrsraum, weshalb mit Straßensperrungen und Umleitungen zu rechnen ist.

Das Abwassernetz in Nord ist überwiegend ca. 60 Jahre alt und weist altersbedingte Schäden auf.
29.03.2021

Trinkwasserleitungsdüker wird heute eingezogen

Am heutigen Mittwoch wird der neue Trinkwasserleitungsdüker der BRAWAG in das Bohrloch, das über dreieinhalb Wochen von der Bohrtec Wittenberg GmbH erstellt wurde, eingezogen.

Hiermit wird ein ca. 550 m langer Abschnitt der Hauptversorgungsleitung, die vom Wasserwerk Mahlenzien zum Hochbehälter Marienberg verläuft, erneuert. Die Bestandsleitung aus Stahl mit einem Innendurchmesser vom 800 mm wurde im Jahr1967 gebaut und ist bereits mehrfach rohrbruchauffällig geworden. 

Nun wird eine Leitung aus Polyethylen (PEHD 710 x 64,5 SDR 11-Leitung) imHDD-Verfahren (Horizontal Directional Drilling) verlegt. Der geschweißte Rohrstrang, der jetzt eingezogen wird, ist 460 m lang. Weitere 90 m Leitung werden später in sogenannter offener Bauweise, also im Rohrgraben, zur Anbindung an die Bestandsleitung verlegt.

Das Bohrloch wurde seit dem 1. März von der Baustelleneinrichtung im Schmöllner Weg bis zur Havel im Bereich der Fähre gebohrt. Die gewählte Trasse ist im Sommer 2020 mit sechs Trockenbohrungen und acht bis zu 28 m tiefen Rammsondierungen erkundet worden. Die entnommenen Bodenproben wurden in einem bodenmechanischen Labor untersucht und somit die für die Trassenwahl erforderlichen Bodenkennwerte ermittelt.

Beim ersten Arbeitsschritt der Bohrarbeiten, der Pilotbohrung, wurde deren genaue Lage mithilfe von Sensortechnik live während der Bohrung vermessen. So konnte die sehr anspruchsvolle Bohrlinie, die sowohl horizontal als auch vertikal verläuft, sehr präzise erstellt werden. Eigens dafür war eine Spezialfirma ausden Niederlanden vor Ort. Außerdem wurden mehrere Spezialisten gebunden, die die Bauarbeiten überwachen. Auf die Pilotbohrung folgten mehrere Aufweitvorgänge. Im Einzelnen wurden vom 6. bis 18. März nacheinander sogenannte Räumer mit 410 mm, 610 mm, 800mm und 1000 mm Durchmesser eingesetzt. Bevor der eigentliche Rohrstrang in das Bohrloch eingeführt wird, wurde gestern ein sogenannter Dummy, ein 12 m langes Testrohr, durch das Bohrloch gezogen um sicherzustellen, dass keine Beeinträchtigungen zu erwarten sind.

Nach gegenwärtigen Planungen wird die Gesamtmaßnahme im Sommer fertiggestellt.

Die BRAWAG hat 1.5 Millionen Euro in dieBaumaßnahme investiert
24.03.2021

Einzug des Trinkwasserdükers - letztes Stück des Schmöllner Weges von Mittwochmorgen bis Donnerstagmittag gesperrt

Am kommenden Mittwoch ist es soweit – die fast 500 m lange Trinkwasserleitung, die derzeit der Länge nach im Schmöllner Weg liegt, wird unter der Plane hindurchgezogen. Vom Mittwoch, 24. März, 07:00 Uhr, bis voraussichtlich Donnerstag, 25. März, 12:00 Uhr, wird der hintere Bereich des Schmöllner Weges voll gesperrt.

Von der Sperrung betroffene Anwohner wurden per Wurfzettel darüber informiert. Sandfurth- und Immenweg sind ohne weiteres zugänglich. Der Libellenweg ist nur über den Immenweg erreichbar. „Die Baustelle wandert abhängig vom Baufortschritt sukzessive in Richtung Plane, so dass der Schmöllner Weg Stück für Stück freigegeben wird. Dennoch bleibt die Sperrung der Einfahrt zum Libellenweg aus Sicherheitsgründen bis Donnerstagmittag aufrechterhalten. Den Termin des Dükereinzugs haben wir bewusst auf Mittwoch gelegt, damit die Müllabfuhr nicht beeinträchtigt ist. Selbstverständlich ist auch der Rettungsweg durchgängig gewährleistet“, sagt Gunter Haase, Geschäftsführer der BRAWAG.

Der Bus der Linie B kann während der Sperrung nicht in den Schmöllner Weg einfahren, da die Wendeschleife nicht erreichbar sein wird und deshalb keine Wendemöglichkeit besteht. Weitere Infos veröffentlichen die Verkehrsbetriebe ab Montag auf www.vbbr.de.

Die offizielle Zu- und Ausfahrt des Malgeradwegs, die sich unmittelbar vor der Planebrücke befindet, die über den Schmöllner Weg führt, wird ebenfalls nicht zugänglich sein.

Es werden zwei raumfordernde Kräne eingesetzt, mit deren Hilfe die bereits zusammengeschweißte Leitung zum Bohrkanal gehoben wird. Der Einzug der Leitung wird einige Stunden in Anspruch nehmen, so dass am Donnerstag mit der Aufhebung der Sperrung zu rechnen ist.

Die neue Leitung wird einen ca. 500 Meter langen Abschnitt der Hauptversorgungsleitung DN 800 Stahl aus dem Jahre1967 ersetzen, die vom Wasserwerk Mahlenzien bis zum Hochbehälter Marienberg verläuft. Erneuert wird der Bereich zwischen Schmöllner Weg und Havelfähre. Die neue PE-Leitung unterquert somit die Plane und wird wie die Stahlleitung unter dem Flussbett hindurchgeführt. 
19.03.2021

Spittastraße - BRAWAG-Leitungsbestand vollständig in Plänen verzeichnet

In einer heutigen Pressemitteilung des Landesstraßenbetriebs wird auf eine nicht vorher bekannte, im Baufeld befindliche Druckwasserleitung der BRAWAG als Grund einer Bauverzögerung verwiesen.

Allerdings waren die Leitungen ordnungsgemäß in den Bestandsplänen der BRAWAG verzeichnet, die der Landesbetrieb für Straßenwesen bereits im Juni 2020 erhalten hatte. Auch die bauausführende Firma erhielt die Leitungspläne am 4. Januar im Zuge ihres Antrages auf eine Schachtgenehmigung.

„Der Landesstraßenbetrieb hatte einen auf den 28. Januar 2021 datierten Vorabzug am 8. Februar an uns geschickt, mit der Bitte, diesen auf Richtigkeit zu prüfen. Auch darin waren die Leitungen enthalten. Die Umverlegung der Leitung erfolgt am 16. März 2021 – welche Auswirkungen diese Eintagesbaustelle auf den gesamten Bauablauf hat, kann durch uns nicht eingeschätzt werden", so Gunter Haase, Geschäftsführer der BRAWAG.
15.03.2021

Planedüker - Bohrungen für Trinkwasserleitung beginnen

Am Schmöllner Weg schreiten die Arbeiten zum Einzug des Planedükers voran. Die neue Trinkwasserleitung wurde über eine Länge von ca. 460 Metern zusammengeschweißt, die Druckprüfung erfolgreich abgeschlossen und schließlich die Keimfreiheit bescheinigt.

Die sogenannte Pilotbohrung, der erste Arbeitsschritt im Horizontalbohrverfahren, hat bereits begonnen. Die Arbeiten bis zum Einzug des Dükers werden voraussichtlich vier Wochen in Anspruch nehmen. Anschließend folgen weitere Maßnahmen, wie bspw. das Einbinden der Leitung an die Bestandsleitung.

Vor allem die zur Bohrtechnik eingesetzten Maschinen verursachen Lärm, der sich leider nicht verhindern lässt. Da die anspruchsvolle Bohrtechnologie eine tageweise Unterbrechung der Arbeiten nicht zulässt, müssen diese auch über die Wochenenden fortgeführt werden. Die BRAWAG bittet die Anwohner um Verständnis.

Die Erneuerung des Planedükers hatte sich zuletzt im Januar verschoben, da sich Risse in der Schutzummantelung gezeigt hatten. Eine Materialreklamation beim Rohrhersteller führte zum Austausch des bereits verschweißten Rohrstranges.

Die neue Leitung wird einen ca. 500 Meter langen Abschnitt der Hauptversorgungsleitung DN 800 Stahl aus dem Jahre 1967 ersetzen, die vom Wasserwerk Mahlenzien bis zum Hochbehälter Marienberg verläuft. Erneuert wird der Bereich zwischen Schmöllner Weg und Havelfähre. Die neue PE-Leitung unterquert somit die Plane und wird wie die Stahlleitung unter dem Flussbett hindurchgeführt.
03.03.2021

Wasserleitung in der Bauhofstraße defekt– Versorgung wiederhergestellt

Am gestrigen Sonntag trat ein Schaden an einer Trinkwasserhausanschlussleitung der Brawag GmbH in der Bauhofstraße, Nähe Kanalbrücke, zutage.

Die Leitung wurde zur Wiederherstellung der Versorgung der umliegenden Häuser durch Austausch eines ca. 1 Meter langen Teilstücks vorläufig repariert. Es ist vorgesehen, ein weiteres Leitungsstück auf ca. 6 Metern Länge zu ersetzen. Die Arbeiten einschließlich der Vollsperrung der Bauhofstraße zwischen Kanalstraße und ehemaligem Straßenbahndepot werden voraussichtlich bis Samstagabend andauern. 

Betroffen ist eine ältere Gussleitung der Nennweite DN 150.  Etwas schwierig gestaltete sich die Freilegung der Schadstelle, da die Leitung tief unter den Straßenbahnschienen liegt.
15.02.2021

Michael Woik, der neue kaufmännische Geschäftsführer der StWB, hat am 1.Februar seine Tätigkeit im Hause StWB aufgenommen. Mit ihm startet StWB nach vielen erfolgreichen Jahren in eine neue Etappe.

Der ehemalige Prokurist der Vattenfall Europe Sales GmbH sagt zu seinem neuen Beschäftigungsfeld: „Mich hat die Herausforderung, in einem Stadtwerktätig zu sein, nach Brandenburg gezogen. Natürlich freue ich mich auch darauf, die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ich im Laufe meines bisherigen Lebens gesammelt habe, nochmal anzuwenden und Neues kennenzulernen.“ Besonders am Herzen liegen ihm die Geschäftsfelder um Erneuerbare Energien, Digitalisierung, Mobilität, bis zum Ziel der Entwicklung einer CO2 neutralen Stadt. „Wir haben eine Riesenchance, unseren Kindern eine lebenswerte Welt zu hinterlassen, weshalb diese Themen ganz klar im Fokus stehen“, sagt Michael Woik.  

Wie bisher gibt es bei StWB zwei gleichberechtigte Geschäftsführer. Neben Michael Woik führt Gunter Haase weiterhin den technischen Bereich.

Darüber hinaus hat Gunter Haase in der vergangenen Woche die Geschäftsführung der BRAWAG übernommen. Gleichzeitig ist er aus der Geschäftsführung der BISB ausgeschieden, die Alexander Korn somit als Alleingeschäftsführer weiterführt.

Nach über 20 Jahren kaufmännischer Geschäftsführertätigkeit hatte für die StWB der Dienstvertrag von Uwe Müller zum 31.01.2021 geendet. Dies betrifftauch die Tochtergesellschaft BRAWAG, die Uwe Müller seit 2003 als Alleingeschäftsführer leitete.
12.02.2021

Sanierung der Schmutzwasserkanäle auf dem Görden

Fast vier Kilometer Schmutzwasserkanal und 249 Schächte sowie einige Regenwasserkanäle werden insgesamt in diesem Jahr auf dem Görden saniert. Zurzeit finden vorbereitende Arbeiten für den ersten Bauabschnitt statt.

Dieser umfasst den Bereich südlich der Gördenallee bis zur Bahnstrecke Brandenburg – Rathenow und nördlich der Gördenallee ab der Bahnstrecke bis über den Johannesburger Anger hinaus.

Die Arbeiten werden voraussichtlich das ganze Jahr in Anspruch nehmen. Der überwiegende Teil der Leitungen liegt im öffentlichen Verkehrsraum, weshalb mit Straßensperrungen und Umleitungen zu rechnen ist.

Die Sanierung der Kanäle erfolgt teilweise grabenlos, überwiegend durch Einzug von Schlauchlinern. Bei einigen Leitungsabschnitten ist eine komplette Erneuerung erforderlich – hier werden in offener Bauweise neue Leitungen der Nennweite DN150 bis DN 400 aus Polypropylen, Regenwasserkanäle aus Beton, verlegt.

Das Abwassernetz auf dem Görden ist überwiegend ca. 60 Jahre alt und weist altersbedingte Schäden auf. Es handelt sich um ein Trennsystem mit Schmutz- und Regenwasserkanälen.

Im nächsten Bauabschnitt ist das „Musiker-Viertel“ nördlich der Gördenallee für die Leitungserneuerung und–sanierung vorgesehen.
02.02.2021

Jahresrechnung für Versorgung mit Strom, Gas, Wasser

Wie jedes Jahr zu Jahresbeginn erhalten unsere Kunden/-innen auch in diesen besonderen Zeiten zuverlässig und pünktlich ihre Jahresrechnung für Strom, Erdgas sowie Wasser.

Für diese Abrechnung gibt es einige Besonderheiten. So geben wir an all unsere Kunden/-innen den reduzierten MwSt.-Satz für das gesamte Jahr 2020 weiter. Wir unterstützen damit alle unsere Kunden/-innen, die durch Arbeit im Homeoffice höhere Verbräuche hatten.

Der Versand der BRAWAG-Rechnungen erfolgt ab dem 25. Januar und die StWB-Rechnungen werden im Zeitraum vom 27. Januar bis 1. Februar verteilt.

„Aufgrund der coronabedingten Schließung des Kundencenters müssen wir in diesem Jahr auf den persönlichen Kontakt zu allen Fragen rund um die Jahresrechnung verzichten. Um dennoch alle Anliegen bearbeiten zu können, haben wir unsere telefonische Verfügbarkeit nochmals verstärkt und stehen unseren Kunden/-innen natürlich auch per Mail oder über unser Kundenportal unter stwb.de zur Verfügung. Dort können die Kunden/-innen ganz einfach selbst ihren Abschlag anpassen oder ihre Bankdaten hinterlegen“, erklärt Mike Heuser, Leiter des Bereichs Kundenservice.

Guthaben, die sich aus den Jahresrechnungen ergeben, werden zeitnah mit dem Rechnungsversand auf die Konten der Kunden/-innen überwiesen. Eine Barauszahlung vor Ort ist aufgrund der derzeitigen Schließung des Kundenservice nicht möglich.

Die neuen Abschläge für Strom und Erdgas sind wie schon im vergangenen Jahr zum 20. des jeweiligen Monats zu bezahlen. Bei Wasser bleibt es beim 15. Barzahlungen der Abschläge vor Ort sind frühestens ab Montag, den 8. Februar möglich.
20.01.2021

Erneuter Bauverzug am Planedüker -
Trinkwasserleitung genügt nicht den Qualitätsansprüchen

Die Erneuerung des Planedükers verschiebt sich – an dem Rohrstrang, der derzeit über eine Länge von ca. 460 Metern im Schmöllner Weg liegt, wurden Risse in der Schutzummantelung festgestellt. Der Hersteller der Rohre entschied deshalb, die Rohre zurückzunehmen und Ersatz zu liefern.

Derzeit stimmen sich die BRAWAG, die beauftragte Baufirma Bohrtec-Teubner Wittenberg GmbH und die genehmigenden Behörden über die weiteren Details der Abwicklung der Baumaßnahmen in den kommenden Monaten ab.

Für die BRAWAG und auch die Bohrtec-Teubner Wittenberg GmbH bedeutet dies einen Verzug der Baumaßnahme um mindestens zwei Monate. Der Rohrhersteller kann die Ersatzrohre erst Anfang Februar vollständig liefern. Dann müssen alle bereits erfolgten Arbeiten zur Herstellung des Rohrstranges, wie Schweißen, Druckprobe und Entkeimung wiederholt werden, was ca. vier Wochen in Anspruch nehmen wird. Erst daran anschließend kann mit den Bohrarbeiten zur Herstellung des neuen Dükers begonnen werden; dies wird weitere ca. vier Wochen benötigen, sodass für Anfang April mit dem Einzug des Rohrstranges in das neue Bohrloch zu rechnen ist.

Die BRAWAG hatte bereits im Jahr 2019 berichtet, dass die Hauptversorgungsleitung DN 800 Stahl aus dem Jahre 1967, die vom Wasserwerk Mahlenzien bis zum Hochbehälter Marienberg verläuft, vom Schmöllner Weg bis zur Havelfähre ersetzt wird. Die ca. 500 Meter lange Leitung wird durch eine PE-Leitung ähnlicher Dimension ersetzt und verläuft zum Teil unter der Plane hindurch. Damals scheiterte der Einzug des Rohrstranges in das im Horizontalbohrverfahren vorbereitete Bohrloch - nachdem eine schwere Beschädigung der Rohrleitung festgestellt und die Arbeiten nach Austausch des defekten Teilstücks mit zeitlicher Verzögerung fortgesetzt wurden, traf die Leitung auf ein unerwartetes Hindernis im Bohrkanal. Das Rohr ließ sich nichtmehr bewegen und die Baustelle musste aufgegeben werden.
19.01.2021

StWB und Brawag geben gesenkte Umsatzsteuer für das ganze Jahr weiter

Gemäß dem Konjunkturpaket der Bundesregierung im Zuge der Corona-Maßnahmen wurde ab dem 1. Juli 2020 die Umsatzsteuer von 19 auf 16 % bzw. von 7 auf 5% gesenkt. „Speziell für die Energie- und Wasserversorgungsbranche wurde darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen, dies auf Energie- und Wasserlieferungen für das gesamte Jahr 2020 anzuwenden. StWB und BRAWAG nutzen dies und geben damit den vollen Mehrwertsteuervorteil für ganz 2020 an ihre Kunden weiter“, so Mike Heuser, Leiter des Bereichs Kundenservice und Abrechnung bei StWB.

Damit diese Möglichkeit genutzt werden kann, muss das Enddatum des Abrechnungszeitraums zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2020 liegen – die Abrechnung mit dem verringerten Umsatzsteuersatz erfolgt dann automatisch für das ganze Jahr 2020.

Im Ergebnis wirkt sich das für einen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 2.500 kWh mit einer Einsparung vonca. 20,00 Euro aus. Für Kunden, die zusätzlich Erdgas beziehen, kommen bei 15.000kWh Erdgas weitere 30,00 Euro hinzu. Bei einem exemplarischen Verbrauch von 150m³ Trinkwasser im Jahr ergibt sich eine Ersparnis von ca. 3,00 Euro.

„Auch in der aktuell angespannten Situation möchten wir für unsere Kunden da sein und deshalb auch gerne unsere Kundenberatung so lange es geht für wichtige Anliegen geöffnet halten. Daher bitten wir unsere Kunden, bevorzugt auf Telefon, E-Mail oder das Kundenportal auszuweichen“, führt Mike Heuser schließlich aus.
05.11.2020

Wasserleitung defekt - Versorgung von Stadt und Umland gesichert

Wegen eines Schadens an einer Trinkwasserleitung der Brawag GmbH sind Reparaturarbeiten erforderlich. Die Leitung der Dimension DN 800 führt vom Wasserwerk Mahlenzien in Richtung Innenstadt. Die Versorgung mit Trinkwasser wird derzeit verstärkt über das Wasserwerk Kaltenhausen sowie über eine weitere Leitung, die durch die Ziesarer Landstraße verläuft, sichergestellt. Es handelt sich um eine schwierige Baustelle in unwegsamem Gelände. „Wir werden mit Hilfe der ITG GmbH im Laufe des Tages die Zuwegung für die Baufahrzeuge hergestellt haben und beginnen morgen mit der Freilegung der Schadstelle“, sagt Susann Böttcher, Leiterin des Bereichs Trinkwasser der Brawag. 
07.10.2020

Weinlese auf dem Marienberg

Am Donnerstagmorgen ist es wieder soweit: kurz nach Sonnenaufgang werden die Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstatt Brandenburg an der Havel gemeinnützige GmbH den Hochbehälter der BRAWAG GmbH auf dem Marienberg erklimmen, um auch in diesem Jahr den Wein zu lesen.

Zunächst ist der Solaris an der Reihe. Vor allem der August mit seinen hohen Temperaturen und vielen Sonnenstunden ließ die zahllosen Trauben ein Mostgewicht von mehr als 100 Grad Oechsle erreichen – und das bei guter Säure von 7,5 Gramm je Liter. Diese Werte versprechen wieder ein ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis, das den Wein frisch und spritzig werden lässt.

DerJohanniter - die Trauben der zweiten Rebsorte, die auf dem Marienberg wächst, darf noch ein wenig reifen.

 „Wir werden großartige Trauben ernten und erwarten wieder einen hervorragenden Jahrgang MARIENBERGWASSER“, so Uwe Müller, Geschäftsführer der Brawag GmbH. „Von Pilzerkrankungen, Milben und allzu viel Vogel- oder Wespenfraß blieben wir auch in diesem Jahr verschont, sodass die Trauben ungestört reifen konnten“, freut sich Uwe Müller.

Was die Menge anbelangt, so ist mit ca. sieben Tonnen bestem Lesegut zu rechnen, aus dem die Havelland – OWS GmbH in Werder mehr als 6.000 Flaschen abfüllen dürfte.

Es ist die sechste große Lese der insgesamt ca. 3.300 Reben, die anlässlich der Bundegartenschau 2015 auf dem Marienberg gesetzt wurden.
09.09.2020

Mit drei neuen Azubis ins Ausbildungsjahr 2020

Auch in diesem Jahr bilden die Stadtwerke Brandenburg an der Havel GmbH & Co. KG und die BRAWAG GmbH wieder junge Leute in verschiedenen Berufen aus. Insgesamt drei Auszubildende haben am 5. August bzw. am 1. September ihre Ausbildung bei den Stadtwerken und der BRAWAG begonnen.

Angepasst an die zunehmenden Anforderungen der Digitalisierung und die Spezialisierung der Branche bildet StWB erstmals einen Fachinformatiker für Systemintegration aus. „Die Nachfrage nach geeignetem Personal ist auf diesem Gebiet generell sehr hoch. Daher hatten wir die Idee, den Nachwuchs selbst auszubilden“, so Dennis Hopf, Ausbildungsleiter. Florian Menzel heißt der Vorreiter, der den Beruf in den kommenden drei Jahren erlernen wird.

Die schon seit langem bei StWB und BRAWAG etablierten Ausbildungsberufe zum/r Kaufmann/-frau für Büromanagement werden von Celina Rode-Tietke und zur Fachkraft für Abwassertechnik von Leon-Pascal Pfeiffer erlernt. 

Ihnen allen viel Erfolg bei derAusbildung!
04.09.2020

Großes Interesse am Marienbergwasser Jahrgang 2019 

Der Verkauf des beliebten BRAWAG-Weins vom Marienberg lief auch in diesem Jahr außerordentlich gut an. „Wir starteten letzten Montag mit dem Verkauf und haben seitdem knapp 4.000 von etwa 6.600 Flaschen verkauft“, sagt Mike Heuser, der den Bereich Kundenservice betreut. „Der größte Andrang herrschte gleich zu Beginn, doch dank des engagierten Einsatzes unserer Azubis konnten wir diesen gut bewältigen“, so Heuser.

Wer noch Wein erwerben möchte, muss sich beeilen und hat auch in der kommenden Woche noch die Gelegenheit hierzu.

Ein schön ausgewogenes Süße-Säure-Spiel zeichnet die Cuvée aus Solaris- und Johannitertrauben aus, deren fruchtig-frische Aromen an exotische Früchte wie Pfirsich und Maracuja erinnern. Der Alkoholgehalt beträgt 13 % Vol.

Der Verkauf findet zur Sicherstellung von Abstandsregelungen in der kommenden Woche weiterhin in der Werfthalle links vor dem Eingang zum Firmensitz in der Packhofstraße 31 statt. Es ist möglich, auf dem Gelände des Firmensitzes zu parken.

Die Flaschen kosten wie in der Vergangenheit je 9,50 €. Die BRAWAG bittet ihre Käufer bevorzugt um Kartenzahlung. Darüber hinaus ist wie sonst auch Barzahlung am Automaten im Foyer des StWB/BRAWAG-Verwaltungsgebäudes möglich.
26.06.2020

Trinkwasser im Fluss halten – Stagnation vermeiden

Anlässlich geschlossener Restaurants, Sportstätten, Hotels usw. weist die BRAWAG GmbH vorsorglich darauf hin, dass Betreiber der Trinkwasserhausinstallation für regelmäßige Spülungen der Trinkwasserleitungen Sorge zu tragen haben. Hierzu sollte mindestens einmal pro Woche an allen Zapfstellen Wasser entnommen werden. Stagnation des Trinkwassers in den Leitungen kann zur mikrobiologischen Aufkeimung des Wassers führen, die jedoch durch regelmäßige Wasserentnahme ohne Weiteres verhindert werden kann.
03.04.2020

Auf dem Weg zur energieautarken Kläranlage – weiterer Meilenstein erreicht

Die Kläranlage Briest der BRAWAG hat einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur energieautarken Kläranlage erreicht. Bereits seit 2015 erzeugen zwei Blockheizkraftwerke mit 250 Kilowatt elektrischer Leistung aus dem im Klärprozess anfallenden Gas Strom und Wärme, die wiederum für den Klärprozess benötigt werden. Damit deckt die Kläranlage bereits 65 % ihres gesamten Energiebedarfs ab. Um diese Abdeckung weiter zu steigern, hat die BRAWAG im Herbst 2019 eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen, die auf den bestehenden Gebäudedächern installiert wurde. Die optimale Ausrichtung der Dachflächen machte das möglich. Die Anlage, die mit ihren ca. 70 Kilowatt Spitzenleistung die gleiche Strommenge erzeugt, die ca. 30 Haushalte im Jahr verbrauchen, speist vollständig in das interne Netz der Kläranlage ein. Durch die verwendeten, sehr leistungsstarken Solarmodule kann aus der vorhandenen Fläche das Maximum herausgeholt werden – gegenüber früheren Anlagen produziert die Anlage bis zu 50% mehr Strom auf der gleichen Fläche. Die Investitionskosten beliefen sich hierfür auf ca. 90.000 Euro. Das Beste dabei: Nahezu die komplette in der Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird direkt auf der Kläranlage verbraucht. Das trägt neben dem geringeren ökologischen Fußabdruck auch zur Entlastung des Stromnetzes bei. Mit dieser neuen Anlage erzeugt die Kläranlage nun bereits fast 70% ihrer benötigten Energie selbst. „Um das Ziel der energieautarken Kläranlage zu erreichen, ist auch für die anstehenden weiteren Bauprojekte die Bedachung mit Photovoltaik-Modulen fest eingeplant und wir prüfen weitere regenerative Erzeugungsmöglichkeiten auf dem Gelände der Kläranlage“, so Uwe Müller, Geschäftsführer der BRAWAG GmbH. 
05.12.2019

Neuer Verlauf für Trinkwasserleitungsdüker unter der Plane

Für den Trinkwasserleitungsdüker, der unter der Plane in der Nähe des Buhnenhauses durchgeführt werden soll, muss eine neue Route gefunden werden.

Die BRAWAG hatte berichtet, dass die Hauptversorgungsleitung DN 800 Stahl aus dem Jahre 1967, die vom Wasserwerk Mahlenzien bis zum Hochbehälter Marienberg verläuft, vom Schmöllner Weg bis zur Havelfähre auf ca. 500 Meter Länge durch eine PE-Leitung ähnlicher Dimension ersetzt wird. Auf einem Teilstück der neuen Leitung zeigte sich jedoch eine schadhafte Stelle. Nach Einsatz eines neuen Leitungsstücks konnten die Arbeiten fortgesetzt werden; jedoch stoppte die Maschine nach dem Einzug von ca. 280 m Rohr wegen eines unerwarteten Hindernisses im Bohrkanal. Die Mitarbeiter der Firma Bohrtec-Teubner Wittenberg GmbH versuchten daraufhin, den Bohrkanal zu „überwaschen“, d. h., durch einen erneuten Bohrvorgang sollte das Hindernis zerstört werden. Trotz zahlreicher Versuche ist das jedoch nicht gelungen. Auch ein Versuch, das Rohr rückwärts wieder herauszuziehen, führte nicht zum Erfolg. „Das Rohr wird jetzt im Boden bleiben müssen. Das jetzt noch sichtbare Rohrende soll gekappt werden, sodass wieder eine unbeeinträchtigte Oberfläche entsteht. Wir haben uns hierzu bereits mit den zuständigen Behörden verständigt“, so Dr. Harm Schenk, Technischer Leiter der BRAWAG. Die Arbeiten werden voraussichtlich im nächsten Jahr fortgesetzt.

24.10.2019

Hauptversorgungsleitung unter der Plane in aufwendigem Verfahren erneuert

Tief unter dem Flussbett der Plane wird er liegen – der neue Trinkwasserleitungsdüker, den die BRAWAG GmbH zurzeit in der Nähe des Buhnenhauses einziehen lässt.

Die Hauptversorgungsleitung DN 800 Stahl aus dem Jahre 1967, die vom Wasserwerk Mahlenzien bis zum Hochbehälter Marienberg verläuft, wird vom Schmöllner Weg bis zur Havelfähre auf 500 Meter Länge durch eine PE-Leitung ähnlicher Dimension ersetzt.

Zuvor waren die einzelnen Leitungsstücke auf dem gegenüber liegenden Gelände der B.E.S. Brandenburger Elektrostahlwerke GmbH zusammengeschweißt worden. Im Ganzen ging die Leitung dann auf die Reise, flankiert und gezogen von drei Schiffen über den Breitlingsee bis auf die Havel auf Höhe der Seilfähre. Mit schwerem Gerät wird die – zur Verhinderung des Auftriebs dann mit Wasser gefüllte - Leitung von hier aus in den vorbereiteten Bohrkanal durch das Gelände und schließlich unter der Plane hindurchgezogen. Seit Wochen hatten die Mitarbeiter der Firma Bohrtec-Teubner Wittenberg GmbH im Spülbohrverfahren die hierfür erforderlichen Voraussetzungen geschaffen. Nach Aufweitbohrungen mit immer größeren Bohrköpfen bei zeitgleich eingefüllter flüssiger Dispersion aus Wasser und sehrquellfähigen Tonmineralien namens Bentonit, die währenddessen den Einsturz des Bohrkanals verhinderte, waren schließlich alle Vorbereitungen getroffen. 

Wegen des torfigen Untergrunds wird der neue Planedüker ca. 20 Meter unter dem Flussbett liegen. In einigen Wochen wird er an den Bestand eingebunden.

09.10.2019

Weinlese am 29.08.2019

Aufgrund der ausgesprochen warmen und sonnenreichen Witterung in den vergangenen Wochen wird nun bereits wieder im August auf dem Weinberg der BRAWAG GmbH der Wein gelesen. Über 30 Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstatt Brandenburg an der Havel gemeinnützige GmbH werden am frühen Morgen den Marienberg stürmen, um tatkräftig ans Werk zu gehen.
Bereits jetzt weist der Solaris ein Mostgewicht von mehr als115 Grad Oechsle auf – und das bei guter Säure, die deutlich über 7 Gramm je Liter liegt. Diese außergewöhnlichen Werte versprechen ein hervorragend ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis. Der Johanniter, die zweite Rebsorte der auf dem Marienberg wachsenden Pflanzen, darf noch ein wenig reifen.
„Wir erwarten wieder einen sehr guten Jahrgang“, so Uwe Müller,Geschäftsführer der Brawag GmbH. „Pilzerkrankungen oder  Milben waren auch in diesem Jahr kein Thema, so dass die Trauben weitestgehend unbehandelt reifen konnten“, freut sich Uwe Müller. Die Ernte von ca. sieben Tonnen wird etwa 5000 Flaschen hervorragenden Weins in Auslesequalität ergeben.
Es ist die fünfte große Lese der ca. 3.300 Pflanzen der Sorten Solaris und Johanniter. Wie in den vergangenen Jahren wird die Havelland – OWS GmbH eine ausgewogene Weinkomposition keltern.   
In etwa 8 Monaten wird der Wein abgefüllt sein und zum Verkauf bereit stehen.
28.08.2019

Brawag warnt vor Frostschäden

Nachdem der Winter in den vergangenen Wochen auf sich warten ließ, wird es in den kommenden Nächten kalt. Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern, den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallation vor Frostschäden zu überprüfen. Unbeheizte Nebengebäude, Kellerräume, Garagen und ungenügend abgedeckte Zählerschächte kühlen im Lauf der Wintermonate immer mehr aus. Liegen dann die Temperaturen über längere Zeit im Minusbereich lauert hier die Gefahr des Einfrierens von Wasserleitungen und –zählern. Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Wichtig ist vor allem, Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller,Hausflure, Garagen) bei Frost geschlossen zu halten und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, zu entleeren und stillzulegen. Die Außenhähne sind dabei offen zu lassen. Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, denn im Falle eines späteren Auftauens droht diese aufzubrechen.Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so sind die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 543-0 erreichbar.
21.01.19

Ins neue Ausbildungsjahr mir sechs Azubis

Auch in diesem Jahr bilden die Stadtwerke Brandenburg an derHavel GmbH & Co. KG und die BRAWAG GmbH wieder engagierte junge Leute inverschiedenen Berufen aus. Insgesamt sechs Auszubildende haben am 13. und 27. August bzw. am 3. September ihre Ausbildung bei den Stadtwerken und der BRAWAG begonnen. Sie werden in den nächsten drei bzw. dreieinhalb Jahren alle wichtigenFähigkeiten erwerben, die sie als Elektroniker/-in für Betriebstechnik und als Kaufmann/-fraufür Büromanagement (StWB) sowie als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik undals Fachkraft für Abwassertechnik (BRAWAG) brauchen.
Robert König lernt den Beruf des Elektronikers, Maximilian Milbradtwird eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement absolvieren.
Als Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik werden Paul Volkmer und Alex Schröder ausgebildet. Sayd Ali Mousavi Kani und Niklas Erlecke lernen den Beruf der Fachkraft für Abwassertechnik.
„Wir freuen uns besonders darüber, dass wir für dieses Jahrgleich vier Plätze für die Ausbildung bei der BRAWAG anbieten konnten“, so Normen Siegismund, Personalleiter der Stadtwerke.
03.09.2018

Weinlese

Nach einem außergewöhnlich warmen und sonnenreichen Jahr wird nun heute auf dem Weinberg der BRAWAG GmbH der Wein gelesen.
Mit aktuell gemessenen 117 Grad Oechsle – das Mostgewicht gibt Aufschluss über die Menge des Zuckergehalts im Traubensaft - und 6,8 Gramm Säure je Liter haben die Trauben Auslesequalität. Diese hervorragenden Werte versprechen ein äußerst ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis.
Es ist die vierte große Lese der ca. 3.300 Pflanzen der Sorten Solaris und Johanniter. Beide Rebsorten werden diesmal gleichzeitig gelesen, aus denen wie auch in den vergangenen Jahren Kellermeister Christian Kruft von der Havelland – OWS GmbH eine ausgewogene Weinkomposition keltern wird.
Aufgrund der Wetterbedingungen in den letzten Monaten kann die BRAWAG einen guten Ertrag erzielen. Mit bis zu 6 t könnten doppelt so vieleTrauben wie im vergangenen Jahr den Weg nach Werder finden, um bei dem erfahrenen Unternehmen sofort in die Presse zu kommen. „Die Reben hängen voll mit Trauben von herausragender Qualität, wir erwarten eine sehr gute Ernte“, so Uwe Müller, Geschäftsführer der BRAWAG.
In etwa 8 Monaten wird der Wein abgefüllt sein und zum Verkaufbereit stehen. „Nachdem der letzte Jahrgang recht trocken ausfiel, hoffen wir mit dem MARIENBERGWASSER® des Jahrgangs 2018 einen excellenten Wein mitausgewogenem Süße-Säure-Spiel anbieten zu können“, erklärt Uwe Müller.
15.06.2018

Gesundheitsämter heben Abkochempfehlung auf; keine Keime mehr im Versorgungsgebiet der Brawag und von Brawag versorgtem Umland

Die Gesundheitsämter für die Stadt Brandenburg an der Havel und für Potsdam-Mittelmark haben am heutigen Vormittag die vorsorgliche Abkochempfehlung für das Trinkwasser der BRAWAG für Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw.mit chronischen Lungenkrankheiten aufgehoben.
Im Trinkwassernetz der BRAWAG und des versorgten Umlands sind seit geraumer Zeit keine Keime mehr nachweisbar. Das Technologiezentrum Wasser vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. hat die Ergebnisse ebenfalls bestätigt.
Nunmehr ist das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genießbar.
Die vorgefundenen Keime waren ganz gewöhnliche Umweltkeime, denen wir alle laufend und in viel höheren Konzentrationen ausgesetzt sind. So hätte jedes Kind, das in einem Sandkasten spielen durfte, auch völlig unbedenklich das Wasser trinken können.
Nichtsdestotrotz entschuldigt sich die BRAWAG noch einmal bei all ihren Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die BRAWAG bedauert das sehr.
Um einen nochmaligen Eintrag von Keimen während der Bauarbeiten bei laufendem Betrieb im Wasserwerk Mahlenzien auszuschließen, hat die BRAWAG ihre Vorkehrungen weiter verschärft.
06.06.2018

Keime - Ursache im Wasserwerk

Die Vermutung der BRAWAG, dass die Ursache für den Nachweis von coliformen Keimen im Wasserwerk zu finden ist, hat sich verdichtet. Dort werden seit Mittwoch mittels eines sogenannten Anreicherungsverfahrens die verschiedenen Abschnitte der Trinkwasseraufbereitungstechnik im Roh- undReinwasserbereich untersucht.
Anders als bei gewöhnlichen Probenahmen, bei denen jeweils100 ml Wasser untersucht werden, entnimmt der extern zugezogene Fachmann Dr.Korth vom Technologiezentrum Wasser aus Dresden hierbei an jeder Entnahmestelle deutlich größere Mengen. Ca. 100 l Wasser werden jeweils gefiltert und beprobt. Die BRAWAG hat hiermit auf den Umstand reagiert, dass vorherige Probenahmen kein einheitliches Bild ergaben. Durch die größere Untersuchungsmenge können Keime auch in sehr geringer Konzentration wie im derzeitigen Fall nachgewiesen werden. Der betreffende Abschnitt der Aufbereitungsstrecke, in dem möglicherweise ein belastetes Bauteil verarbeitet worden sein könnte, kann so besser gefunden werden.
Nach Auffinden und Beseitigen der Quelle der Belastung wird diese noch geraume Zeit im Leitungsnetz von ca. 500 km Länge nachweisbar sein. Daher gehen die Fachleute derzeit davon aus, dass die Belastung noch mindestens 4 Wochen anhält.
Die zwischenzeitlich erfolgte Keimidentifizierung hat ergeben, dass die Abkochempfehlung des Gesundheitsamtes für Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten aufrechterhalten wird.
Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG unter 03381-543653.
Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.
07.05.2018

Keime im Trinkwasser

Die BRAWAG GmbH berichtete in der Presseinformation vom 25.April 2018 von vereinzelt auffälligen Keimen im Trinkwasserverteilungsnetz. Bei den nachgewiesenen Keimen handelt es sich um coliforme.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Potsdam-Mittelmark sollen auch in den OT Brielow, Radewege, Briest, Lünow, Butzow, Ketzür, Mötzow, Grabow, Gemeinde Wusterwitz, Rosenau, Bensdorf, Gemeinden Rietz, Prützke, Gemeinden Wenzlow, Steinberg, Bücknitz, Glienicke, die von der BRAWAG Trinkwasser beziehen, Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten rein vorsorglich das Trinkwasser nicht ohne Einschränkungen genießen. Das Gesundheitsamt empfiehlt für den oben genannten Personenkreis, das Wasser als Nahrungsmittel einmal sprudelnd aufzukochen und im Anschluss zehn Minuten abkühlen zu lassen. Alle anderen Kunden können das Trinkwasser uneingeschränkt verwenden.
Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG rund um die Uhr unter 03381-543653.Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.
27.04.2018

Auffällige Keime im Trinkwasser

An wenigen Stellen im Trinkwasserverteilungsnetz der BRAWAG GmbH wurden vereinzelt auffällige Keime nachgewiesen. Die Grenzwerte für dieGesamtkoloniezahlen werden eingehalten. Bei den nachgewiesenen Keimen handelt es sich um coliforme Keime. Sie finden sich überall in der Natur, beispielsweise in der Erde. Es gehören aber auch Keime zu dieser Gruppe, die bei abwehrgeschwächten Menschen Krankheiten auslösen können.
Derzeit wird intensiv an der Keimidentifikation und Ursachenforschunggearbeitet. Die Fachleute vermuten einen Eintrag von Umweltkeimen im Zusammenhang mit Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien. Solange weitere Erkenntnisse nicht konkret vorliegen, sollten Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten rein vorsorglich das Trinkwasser nicht ohne Einschränkungen genießen. Das Gesundheitsamt empfiehlt für den oben genannten Personenkreis, das Wasser als Nahrungsmittel einmal sprudelnd aufzukochen und im Anschluss zehn Minuten abkühlen zu lassen. Alle anderen Kunden können das Trinkwasser uneingeschränkt verwenden.
Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG rund um die Uhr unter 03381-543653.
Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.
25.04.2018

Brawag warnt vor Frostschäden

Nachdem in den vergangenen Wochen überwiegend milde Temperaturen herrschten, wird es in den kommenden Nächten kalt. Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern, den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallationvor Frostschäden zu überprüfen. Wasserleitungen und Wasserzähler können bei Temperaturen unter null Grad ein- bzw. auffrieren. Häufig sind offene Keller- und Hausflurtüren, ungenügend abgedeckte Zählerschächte oder Steigleitungen an Außenwänden die Ursache für Frostschäden. Hier trägt der Hauseigentümer die Verantwortung. Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss durch Frost beschädigt, ist die Reparatur kostenpflichtig. Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller, Waschküche, Garage), bei Frost geschlossen sind und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, entleert und stillgelegt sind. Die Außenhähne sind dabei offen zu lassen. Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, denn im Falle eines späteren Auftauens droht diese aufzubrechen.Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so sind die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 543-0 erreichbar.